Arzt für Chirurgie, Gefäß-, Thorax-, und Viszeralchirurgie, Notfallmedizin, Proktologie
Sonstige Ausbildung:
Curriculum Minimal invasive Chirurgie
Mitglied im Prüfungsausschuss Viszeralchirurgie und Chirurgie der Bezirksärztekammer Trier
In der Chirurgischen Klinik I werden Patienten mit Erkrankungen des Bauch- und Brustraumes, endokrinen Krankheiten, wie z. B. Schilddrüsen, Nebenschilddrüsen und Nebennieren behandelt. Weiterhin werden verunfallte Menschen und Patienten mit Gelenk- und Knochenerkrankungen bei uns behandelt. Durch die enge Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen des Hauses können auch schwierige und komplexe Erkrankungen optimal behandelt werden.
Die Operation stellt nur einen Teil der gesamten Behandlung im Mutterhaus dar. Vor einer Operation werden die vorhanden Befund vom Hausarzt ausgewertet und ggf. Zusatz- und Spezialuntersuchungen veranlasst. Hierzu gehört bei größeren Operation auch die Abschätzung des Operationsrisikos, indem die Funktion von Herz, Niere und Lunge überprüft wird.
Die Anästhesisten werden Ihnen das optimale Narkoseverfahren empfehlen. In unserer Klinik werden alle Operation von Chirurgen bzw. Chirurginnen durchgeführt, die sich durch besondere Erfahrung in Ihrem Krankheitsbild auskennen. Nach der Operation stehen für Sie neben dem ärztlichen und pflegerischen Team Krankengymnasten, Diätberater, Psychologen, Sozialarbeiter bereit. Sie beraten und helfen Ihnen gerne.
Die Chirurgie I des Mutterhauses erfüllt die Kriterien einer Klinik der Schwerpunktversorgung nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Auf insgesamt 3 Erwachsenenstationen, einer großen Ambulanz und einer Notfall-Ambulanz konzentriert sich die Behandlung auf die Bereiche Allgemeine Chirurgie, Chirurgie des Brustkorbes und der Eingeweide, Tumorchirurgie sowie Unfallchirurgie.
Gerade bei der Tumorbekämpfung ist es entscheidend, dass sämtliche Untersuchungs- und Behandlungsschritte optimal aufeinander abgestimmt sind. Die tägliche radiologisch-chirurgische Konferenz und die wöchentliche abteilungsübergreifende onkologische Konferenz schaffen hierfür die Voraussetzung. Darüber hinaus stellt die verpflichtende Weiterbildung aller Ärzte an Fachkongressen und Fortbildungsveranstaltungen sicher, dass Diagnostik und Therapie beständig auf der Höhe der Zeit sind.