Die Versorgung von Unfallverletzten durch Nagelung und/oder Verplattung erfolgt nach den neuesten Richtlinien der allgemeinen Osteosyntheseordnung. Minimal-invasiv werden diagnostisch und therapeutisch Spiegelungen des Kniegelenks und der Schulter durchgeführt. Bei polytraumatisierten Patienten werden zusätzlich Eingeweideverletzungen in Brust- und Bauchraum versorgt. In Zusammenarbeit mit der Spezialabteilung für Gefäßchirurgie ist die operative Versorgung mit auch ausgedehnten Gefäßrekonstruktionen nach Unfallverletzung gewährleistet.