
Die kinderchirurgische Abteilung im Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier ist neben der Universitätsklinik in Mainz eine der beiden eigenständigen kinderchirurgischen Abteilungen in Rheinland-Pfalz. Das Therapiespektrum umfasst alle Altersstufen und Organsysteme des wachsenden Körpers, d.h. die chirurgischen Erkrankungen vom Frühgeborenen bis zum reifen Jugendlichen.
Im Verbund mit den breitgefächerten pädiatrischen Abteilungen für Kinder- und Jugend-Medizin mit moderner Frühgeborenen- und Kinder-Intensivstation sowie der Kinder- und Jugend-Psychiatrie und der Neuropädiatrie stellt die Kinderchirurgie den chirurgischen Part eines alle Forderungen an eine moderne Kindermedizin erfüllenden zentralen Kinder-Zentrums dar.
Die Abteilung verfügt über eine Bettenstation mit 15 Betten, zwei separate Operationssäle, eigenständige Ambulanzräume sowie einen Sonografieraum mit urodynamischem Messplatz.
Das ärztliche Team setzt sich neben der Chefärztin aus zwei Oberärzten und vier einhalb Assistenten und zwei ÄrztInnen im Praktikum zusammen. Durch einen eigenen kinderchirurgischen Bereitschaftsdienst rund um die Uhr steht zu jeder Tages- und Nachtzeit ein Kinderchirurg zur Verfügung.
Der Leiter der Abteilung ist zur vollen Facharzt-Weiterbildung, zur Durchführung des Durchgangsarztverfahrens der Berufsgenossenschaften sowie zu einer breitgefächerten kassenärztlichen Konsiliartätigkeit ermächtigt.