Zur Abklärung möglicher körperlicher Ursachen von Erkrankungen können alle diagnostischen Untersuchungsmöglichkeiten des „Mutterhauses“ in Anspruch genommen werden; speziellere Untersuchungen erfolgen ggf. auch in auswärtigen Kliniken/Labors.
Zur Abklärung kognitiver Fähigkeiten und Fertigkeiten und psychischer Beeinträchtigungen sowie auch Stärken (Ängste, Zwänge, Aufmerksamkeits-probleme, individuelle Ressourcen) stehen darüber hinaus noch folgende Untersuchungsmethoden zur Verfügung:
Testpsychologische Untersuchungsverfahren (differenzierte Leistungsdiagnostik)
Fremd- und Selbstbeurteilungsbögen (für Tic-Störungen, Autismus und hyperkinetische Syndrom)
projektive Testverfahren
Kernspintomographie, Computertomographie (Radiologie)
biochemische Untersuchungen (Labor)
Pädiatrische/kinderchirurgische konsilarische Diagnostik/Behandlungs-empfehlungen
Einer kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung ist rund um die Uhr durch eine ärztliche Rufbereitschaft in Notfallsituationen gewährleistet. Im Rahmen der KJP (Diagnostik) erfolgt eine ausführliche Erhebung eines klinischen Befundes (erheben der Vorgeschichte incl. fremdanamnestischer Daten durch Eltern oder anderer Sorgeberechtigter, psychopathologische Befunderhebung; Verlaufsbeobachtung; klinischer Untersuchung, je nach Befund erfolgen weitere Abklärungen).