Medizinische Kompetenzzentren sind Ausdruck für die Entscheidung eines Krankenhauses und seiner Partner, qualitätsbewusst, ökonomisch sinnvoll und mit dem höchst möglichen Gewinn für die Versorgung und Heilung des Patienten zu handeln. Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen hat die Entscheidung getroffen, seine medizinischen Fachabteilungen patienten- und diagnosebezogen zu Kompetenzzentren zu entwickeln.
- Zur Bündelung der Fachkompetenz unterschiedlicher Disziplinen
- Zur Versorgung eines regionalen und überregionalen Einzugsbereiches
- Zur Qualitätssicherung durch ausreichende Fallzahlen und Spezialisierung
- Zum Ökonomischem Umgang mit materiellen und personellen Ressourcen durch abgestufte Therapiekonzepte
- Zur effektiven Weiterbildung der Klinikärzte
- Zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten
- Zum hohen Qualitätsgewinn in Diagnose und Therapie für die Patienten
Anforderungen
- Kontinuierliche, diagnosebezogene, interdisziplinäre Konzeptgruppen
- Interdisziplinäre Anlaufstellen für die betroffenen Patienten
- Gemeinsame, interdisziplinäre Therapieentscheidungen
Interdisziplinäre Behandlungswege
- Bronchial-, Ösophagus- und Rektumkarzinom
- Mamma-Karzinom
- Schilddrüsenkrebs
- Kindliche Tumore
Interprofessionelle Psychoonkologie
- Angebote der Krisenintervention und psychologischer Beratung und Begleitung
- Beratung und Begleitung onkologischer Patienten durch den Sozialdienst
- Seelsorgerische Begleitung onkologischer Patienten