
Im Gegensatz zu bekannten bildgebenden Untersuchungen wie Sonographie, Computertomographie, Kernspintomographie werden bei der PET-CT 2 Untersuchungen, zunächst PET (Positronen-Emissions-Tomographie) und dann CT (Computertomographie) in einem Untersuchungsgang durchgeführt (sogenanntes Hybrid-Verfahren). Die Untersuchungsergebnisse beider Untersuchungsverfahren werden zusammengeführt (sogenannte Fusion) und man erhält ein Untersuchungsergebnis, das sowohl Aussagen zum evtl. Vorliegen einer Erkrankung als auch deren Größe, Form und insbesondere Funktion bzw. Stoffwechsel ermöglicht (sogenannte „Molekulare Bildgebung“).