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Arbeiten in Trier

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Interesse an Physik, Medizin und Menschen?

Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen vergibt Stipendien für die Ausbildung zum Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (MTRA). Hierfür kooperiert das Trierer Krankenhaus sowohl mit der Schule der Universitätsklinik Homburg als auch mit der Schule des Marienhaus-Klinikums in Neuwied. Mit dem Zuschuss können sowohl Lehrmaterialien als auch die jeweilige Unterkunft außerhalb von Trier finanziert werden. Im Anschluss an die dreijährige Ausbildung ist ein Arbeitsplatz so gut wie sicher, denn die hoch spezialisierten MTRA werden in vielen Bereichen des Gesundheitswesens gesucht.

„Mit der Ausbildung zum MTRA ist ein Arbeitsplatz garantiert“, informiert Karl-Heinz Bechtel, Leiter der Personalabteilung im Klinikum Mutterhaus. „Das Berufsfeld bietet viele Möglichkeiten für die spätere Tätigkeit, da kann sich jeder Absolvent das für ihn passende aussuchen. Und auch spätere Weiterbildungsmöglichkeiten machen den Beruf attraktiv.“ So kann man entweder in das Qualitätsmanagement oder die Forschung einsteigen oder sich als Praxisanleiter für die Ausbildung des Nachwuchses engagieren.

Die Stipendien für die dreijährige Ausbildung zum Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten werden in Kooperation mit der Staatlich anerkannten Schule für MTRA am Universitätsklinikum des Saarlandes sowie des Rheinischen Bildungszentrums für Berufe im Gesundheitswesen in Zusammenarbeit mit dem Marienhaus-Klinikum St. Elisabeth Neuwied angeboten. Die Ausbildung ist stark praxisbezogen und beinhaltet Praktika im Krankenhaus.
Bewerberinnen und Bewerber sollten Interesse am Umgang mit Menschen, Physik, Mathematik, EDV und Medizin mitbringen. Die Ausbildung richtet sich sowohl an Schulabgänger als auch an Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen, die sich verändern möchten. Interessierte schicken ihre Bewerbungsunterlagen bitte an die Personalabteilung des Klinikums Mutterhaus der Borromäerinnen.

Weitere Informationen erteilt gerne die Personalabteilung.

Technischer Sachverstand und physikalisches Wissen sind für die Arbeit an den Großgeräten gefragt. Die Medizinisch-Technische Radiologieassistentin Verena Kröger stellt den Computertomographen für den Patienten individuell ein.
Die Stipendiatin Michelle Pick am CT-Gerät.
Die angehende MTRA bedient den CT-Arbeitsplatz.
Auch das Anfertigen einer Maske gehört zum Aufgabengebiet einer MTRA dazu.