Klinikum Mutterhaus Mitte

 

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Chirurgie von Fußdeformitäten

Fußprobleme sind in unserer Gesellschaft häufig. Erworbene Fehlstellungen sind teils zivilisatorisch (Schuhwerk, Mode), teils anlagebedingt. Die Anforderungen an die Belastbarkeit der Füße, insbesondere auch im sportlichen Sinne, haben sich in die späteren Lebensphasen ausgedehnt.

Wenn die konservative Behandlung mittels Einlagen, Hallux valgus-Schienen, Zehenhülsen, Schuhzurichtungen oder gar orthopädischen Schuhen keine ausreichende Linderung bringt, kann eine operative Behandlung erforderlich werden.

In den letzten Jahren ist die orthopädische Fußchirurgie ins Scheinwerferlicht gerückt. Sie hat sich wesentlich weiterentwickelt. Moderne Implantate (z. B. winkelstabile Platten) haben die operativen Eingriffe verfeinert und vor allem die Nachbehandlung für den Patienten vereinfacht. Im Gegensatz zu früheren Methoden stehen heute der Gelenkerhalt und die Korrektur der Fehlstellung im Vordergrund. Die Ansprüche an die Operateure sind enorm gewachsen und so wurden im Wesentlichen zwei große Fachgesellschaften (D.A.F. und GFFC) zur Weiterentwicklung, Ausbildung und Qualitätssicherung gegründet.

In einem intensiven und mehrmonatigen Trainigsprogramm können sich die Operateure spezialisieren und zertifizieren. Im Klinikum Mutterhaus können wir Ihnen durch unsere Belegärzte eine Behandlung auf diesem hohen Qualitätsniveau bieten. Mit Dr. Bernd Vogt (D.A.F.) und Dr. Jochen Vogel (GFFC) haben wir zwei zertifizierte Fußchirurgen im Team.