Klinikum Mutterhaus Mitte

 

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Schultergelenk

Sie kennen sicherlich die Situation, dass selbst das morgendliche Zähneputzen und Haare kämmen zum wirklichen Problem wird. Jeder zehnte Patient, der einen Orthopäden konsultiert, ist von chronischen Schulterbeschwerden betroffen. Insbesondere bei Überkopf-Tätigkeiten kommt es nicht selten zu unerträglichen Schulterschmerzen. Im fortgeschrittenen Prozess kommt es zusätzlich zu Ruhe- und Nachtschmerzen, die dem dem Gepeinigten den letzten Nerv rauben. Häufig kann man im Anfangsstadium mit konservativen Therapien (Medikamente, Krankengymnastik, Stoßwellentherapie, Spritzentherapie, Magnetfeldtherapie usw. helfen.

Sollten alle konservativen Massnahmen ausgeschöpft aber nicht erfolgreich sein, bedeutet das heute glücklicherweise nicht mehr, dass Sie mit ihren chronischen Schulterschmerzen leben müssen. Mit der „Schlüssel-Loch“-Operationstechnik (Schultergelenksarthroskopie) steht der heutigen, modernen Orthopädie und orthopädischen Chirurgie mittlerweile eine Vielzahl von operativen Möglichkeiten und  Verfahren zur Verfügung um Ihre Schulterschmerzen auf risikoarme und effektive Weise zu behandeln.

In den letzten Jahren hat die Schulterchirurgie einen enorm hohen Stellenwert erreicht. Insbesondere durch die Arthroskopie können chronische Leiden und akute Verletzungen erkannt und therapiert werden. Gestiegen sind somit auch die Anforderungen an den Operateur. Das Klinikum Mutterhaus bietet mit Belegarzt Dr. med. Christian Fink einen sehr erfahrenen Schulter- und Arthroskopiespezialisten.

Dr. med. Christian Fink besitzt die Zertifizierung "Arthoskopeur" und ist Instruktor der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA)