Klinikum Mutterhaus Mitte

 

Feldstraße 16
54290 Trier

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Behandlung

Unser Blick auf seelische Krisen und Krankheiten ist ganzheitlich und entspricht einem bio-psycho-sozialen Modell.
Die Behandlung umfasst daher neurobiologische (z. B. Medikamente), psychotherapeutische und soziorehabilitative Hilfen, deren Wirksamkeit klinisch-wissenschaftlich belegt sind.

Stationäre Aufnahme und Behandlung:

Bei ausgeprägteren, akuten psychischen Krisen ist eine stationäre Behandlung erforderlich.
Im stationären Rahmen sollen die Patienten Schutz und Sicherheit erfahren, aus der akuten Erkrankungssituation herausgeführt werden und auf eine anschließende ambulante Behandlung, teilstationäre, oder weitere rehabilitative Maßnahmen vorbereitet werden.

Teilstationäre Aufnahme und Behandlung in der Tagesklinik:

Bei weniger stark ausgeprägten oder chronifizierten Erkrankungsbildern, häufig nach einer vorausgehenden stationären Behandlung, ist oft eine teilstationäre Behandlung angezeigt.
Während der teilstationären Behandlung kommen die Patienten morgens zur Klinik nehmen bis zum Nachmittag an einem vielfältigen Behandlungsprogramm teil. Den Rest des Tages und die Wochenenden verbringen sie zu Hause.

Ziel der Behandlung ist in erster Linie die Aufrechterhaltung oder Vorbereitung zu selbstständigem Leben und die berufliche und soziale Wiedereingliederung.

Behandlungsschritte:

Bereits das erste Gespräch mit dem Patienten liefert wichtige Aufschlüsse über die Erkrankung. Es können dann unterschiedliche klinisch-diagnostische Schritte folgen:

  • Blutuntersuchungen
  • Computertomografie / MRT
  • EEG (Hirnstrommessung)
  • Lumbalpunktion
  • Psychologische Testdiagnostik

Je nach Erkrankungsbild und Notwendigkeit kann auf die diagnostischen Möglichkeiten sämtlicher Fachabteilungen des Klinikums zurückgegriffen werden, mit denen eine enge konsiliarische Vernetzung besteht.

Im Weiteren wird ein individuell abgestimmter Therapieplan erstellt, bei dem Therapieangebote wie Bausteine zusammengesetzt werden.