Aktuelle Nachrichten

Fragen und Antworten // FAQ | Update: 12. Juli 2021

Liebe Patientinnen und Patienten,
liebe Besucherinnen und Besucher,

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Wo kann man sich testen lassen? Welcher Arzt ist in welcher Situation für mich zuständig? Wo gilt Maskenpflicht? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie tagesaktuell auf der Infoseite der Stadt Trier unter diesem Link oder auf der Seite der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz. Die jeweils gültige Corona-Bekämpfungsverordnung finden Sie hier: Website des Landes Rheinland-Pfalz.

Kinder und Corona

Kinder mit Erkältungsbeschwerden, Magen-Darm-Symptomen, Ohrenschmerzen usw. oder Eltern, die befürchten, dass sich ein Kind mit dem Coronavirus angesteckt haben könnte, sollten nicht direkt ins Klinikum kommen und auch nicht direkt den Kinderarzt / die Kinderärztin aufsuchen. Bitte melden Sie sich zuallererst telefonisch in Ihrer Kinderarztpraxis, um das Vorgehen zu besprechen. Außerhalb der Sprechstundenzeiten wenden Sie sich bitte an den Kinderärztlichen Notdienst unter Tel. 01805 7675463 oder informieren Sie sich unter den oben genannten Infoseiten.

Praktische Infos für Reiserückkehrer*innen

Einreisende, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben gilt, können sich innerhalb von zehn Tagen nach Einreise bei den ausgewiesenen Stellen oder bei Ihrem Hausarzt testen lassen.

Corona im Klinikum

Aus Gründen des Infektionsschutzes ergeben sich im Klinikum Mutterhaus für Besucher und Patienten wichtige Änderungen. Wir haben hier die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst! Sollte noch eine Frage offen sein, zögern sie nicht, uns per E-Mail zu kontaktieren.

Ja. Alle Patienten, die stationär bei uns im Klinikum Mutterhaus aufgenommen wurden, dürfen wieder Besuch empfangen. Dabei gilt die 1-1-1-Regelung als Orientierung: Ein Patient, ein Besucher, eine Stunde. Jeder Patient darf für eine Stunde pro Tag von einer durch ihn autorisierten Person besucht werden. Besucher dürfen das Haus weiterhin nur mit ihrem personengebundenen Besucherausweis betreten.

Hinzu kommt die 3G-Regel. Einen Patienten besuchen dürfen demnach folgende Personengruppen: Geimpfte, Genesene und taggleich Getestete.

Geimpfte Besucher können nachweisen, dass sie zwei Mal geimpft wurden. Die zweite Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Diese Personengruppe benötigt keinen aktuellen Schnelltest.

Genesene Besucher können durch ein Schreiben des Gesundheitsamts nachweisen, dass sie an Covid-19 erkrankt waren und wieder genesen sind. Wichtig ist, dass der positive PCR-Test mehr als 28 Tage zurückliegt, er darf aber nicht älter sein als 6 Monate. Auch diese Personen benötigen keinen aktuellen Schnelltest. Für genesene  Besucher, die anschließend geimpft wurden, entfällt die zweiwöchige Frist nach deren einmaligen Impfung.

Getestete Besucher, die nicht geimpft und nicht genesen sind, müssen ein negatives Testergebnis vorlegen. Dieses darf maximal 24 Stunden alt sein. Wer einen Test benötigt, kann sich in einem der vielen Testzentren in der Stadt Trier testen lassen. Die Standorte sind zu finden auf der Website der Stadt Trier.

Dürfen ambulante Patient*innen begleitet werden?

Im Ausnahmenfall dürfen ambulante Patient*innen begleitet werden, wenn der Patient / die Patientin diese Begleitung unbedingt braucht und diese notwendig ist. Sowohl für die Patientinnen und Patienten als auch für die Begleitpersonen gilt die 3G-Regel.

Müssen Besucher*innen einen Mund-Nasen-Schutz tragen?

Ja. An allen Standorten des Klinikums Mutterhaus müssen medizinische Mund-Nasen-Schutze getragen werden. Alltagsmasken aus Stoff sind nicht gestattet. Dies gilt für alle Mitarbeiter*innen sowie Patient*innen und Besucher*innen. Masken mit einem Ausatemventil dürfen nicht genutzt werden.

Kann man sich im Klinikum Mutterhaus mit Essen und Trinken versorgen?

Die Cafeterien sind komplett für Besucher*innen und Patient*innen gesperrt. Besucher*innen werden in Mitte über den Kiosk versorgt. 
Es darf kein Essen über Lieferdienste in das Klinikum bestellt werden. Dieses Verbot gilt für Mitarbeiter*innen und Patient*innen gleichermaßen.
An einigen Stellen stehen Automaten, die regelmäßig gefüllt werden, an vielen Stellen stehen Wasser- bzw. Sprudelautomaten zur Verfügung.

Finden aktuell Veranstaltungen statt?

Unter freigegebenen Hygieneregeln dürfen Veranstaltungen stattfinden.

Wo darf man sich aufhalten?

Die Eingangshallen unserer Häuser sind kein Aufenthaltsort.
Bitte meiden Sie die Raucherbereiche. In den Raucherbereichen vor und hinter dem Klinikum gilt es Gruppenbildung zu vermeiden und einen Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 Meter einzuhalten.
Bitte beachten Sie kontinuierlich die Sonder-Beschilderung an den Aus- und Eingängen und in den Eingangshallen.

Kinder, Jugendliche und Corona - Wo finde ich praktische Infos zum Thema?

Hier! Familien, in denen bereits Familienmitglieder an einer SARS-CoV-19 Infektion erkrankt sind oder die sich aufgrund eines engen Kontaktes zu einem ansteckenden Menschen in Quarantäne befinden, haben viele Fragen. Für Eltern, Erziehungsbevollmächtigte und Interessierte haben wir hier ein Infoblatt zum Download (PDF) zusammengestellt.

 

Rund um die Geburt im Klinikum Mutterhaus

Schwanger mit Corona - Was müssen Schwangere, Wöchnerinnen und deren Partner beachten?

Unsere Mediziner aus der Geburtshilfe und der Kinder- und Jugendmedizin haben hier die wichtigsten Fragen beantwortet: PDF zum Download: Informationen für Schwangere und Wöchnerinnen, die mit dem neuen Corona-Virus (SARS-CoV-2) infiziert sind - und deren Partner.

Die Geburtshilfe in Ehrang wurde nach Mitte verlegt. Warum?

Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation und wahrscheinlichen Zunahme an Covid-19-Patienten, müssen Kräfte gebündelt werden. Dies bedeutet, dass in den Kliniken Schwerpunkte gebildet und Patientenströme gezielt gelenkt werden müssen. Die Geschäftsführung und die verantwortlichen Ärzte haben sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Gemeinsam haben sie die Entscheidung getroffen, junge Mütter und gynäkologische Patientinnen im Sinne der Patientensicherheit ab dem 06. April nur noch am Standort Mitte in der Feldstraße zu behandeln. Pflegedirektor Stephan Lutz dazu: „So wird die beste und sicherste Versorgung unserer Patientinnen und Neugeborenen durch das gesamte Team gewährleistet.“ „Die größte Herausforderung für uns ist das Management der Versorgung der Bevölkerung und der Infektionsfälle Covid-19. Dafür brauchen wir stabile Dienstpläne und kurze Wege“, so Geschäftsführer Dr. med. Christian Sprenger. „Denn von den Experten wissen wir, dass der Höhepunkt der Infektionsrate noch nicht erreicht ist.“ Mit den verschiedenen Standorten in Trier besteht die Möglichkeit, für die Bevölkerung eine sichere Versorgung gewährleisten zu können. Getrennte Bereiche schützen die Mitarbeiter und die Patienten.

Kann man sich online zur Geburt anmelden?

Nein. Man kann sich nicht online zur Geburt anmelden. Bitte rufen Sie unter Tel. 0651 947-84052 an. Unter dieser Nummer können Sie die individuellen Details zur Geburt besprechen.

Ist eine Begleitperson bei der Geburt erlaubt?

Ja. Derzeit darf aus Gründen des Infektionsschutzes eine Schwangere, von einer (!) von der Schwangeren autorisierten, symptomfreien Person bei der Geburt begleitet werden. Das bedeutet, dass der gesunde Vater oder eine gesunde Begleitperson bei der Geburt an der Seite der werdenden Mutter sein und sie unterstützen kann.

Darf eine Begleitperson die Schwangere bei Kontrollterminen und der Geburtsanmeldung begleiten?

Nein. Aus Gründen des Infektionsschutzes dürfen Schwangere bei Kontrollterminen und der Geburtsanmeldung nicht begleitet werden.

Dürfen junge Mamas und ihre Babys auf der Wöchnerinnenstation besucht werden?

Ja. Jede frisch entbundene Mama darf pro Tag für eine Stunde und nach Vereinbarung von einer symptomfreien und von ihr autorisierten Person besucht werden. Das bedeutet auch, dass das Geschwisterkind das neue Familienmitglied erst zu Hause sehen kann. Wir bedauern das außerordentlich, müssen aber darauf bestehen, dass die Sicherheitsrichtlinien in dieser Situation eingehalten werden - zum Wohle aller.

Wie komme ich in den Kreißsaal im Klinikum Mutterhaus Mitte?

Sie gehen durch den Haupteingang, wenden sich dann direkt nach links (Gebäude A), nehmen den Aufzug oder das Treppenhaus und begeben sich auf Ebene 2. Dort kommen Sie direkt am Kreißsaal an und melden sich wie üblich per Klingeln bei der Hebamme.

Finden Veranstaltungen der Geburtshilfe, wie Infoabende, Milchcafés etc. statt?

Im Moment finden noch nicht alle unsere Kurse rund um die Geburt wieder statt.  Für die Kurse, die bereits wieder stattfinden, haben wir jeweils ein Hygienekonzept erarbeitet. Um dieses umsetzen zu können, bitten wir Sie darum jeweils einen eigenen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen und bei der Anmeldung Ihre Kontaktdaten mit Telefonnummer vollständig mitzuteilen. Hier finden Sie alle Informationen zu den aktuellen Kursen der Geburtshilfe. 

Unseren Infoabend rund um die Geburt haben wir für Sie aufgezeichnet. Hier gelangen Sie zum Video.

Kann eine Schwangere, bei der der Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht, im Klinikum Mutterhaus entbinden?

Ja, bei Verdacht auf eine Corona-Infektion oder einer bestehenden Corona-Infektion kann die Mutter im Klinikum Mutterhaus weiterhin entbinden. In einem solchen Fall würde ein separierter Bereich isoliert als auch ein Patientenzimmer auf der Wöchnerinnenstation isoliert werden. Grundsätzlich kann die Mutter auch in diesem Fall nach Absprache begleitet werden.


Angebote der Seelsorge

Finden Gottesdienste statt?

Die Gottesdienste in Mitte und Nord finden zu den bekannten Zeit unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und werden über das Patientenfernsehen in die Patientenzimmer übertragen.

Finden weitere Veranstaltungen der Seelsorge statt?

Meditationen und das Taizé-Gebet finden vorübergehend nicht statt. Auch die allgemeine Krankenkommunion (Mittwoch in Ehrang, Freitags in Nord und Samstag in Mitte) entfällt bis auf Weiteres.

Welche Angebote sind möglich?

Wenn einzelne Patienten den Wunsch nach Krankenkommunion äußern, kann das Seelsorge-Team persönliche Krankenbesuche ermöglichen. Die Spendung von Krankensalbung findet wie bisher statt. Und auch für Einzelgespräche steht das Team der Seelsorge jederzeit zur Verfügung.