Zielgerade Feldstraße

Stimmungsvoller Empfang

Mit am Start: Chefarzt Dr. med. Wolfgang Thomas

Stärkung am Ziel

Geschäftsführer Jörg Mehr bedankt sich für das großartige Engagement und die bereits erhaltenen Spenden.

Dr. med. Christoph Block dankt im Namen des Teams der Villa Kunterbunt dem Organisationsteam der Vortour der Hoffnung. Fotos: Bettina Leuchtenberg

14.08.2019

Auf der Zielgeraden in die Villa Kunterbunt und das Klinikum Mutterhaus

Stimmungsvolles Finale der Vortour der Hoffnung


Knapp 160 Radrennfahrerinnen und Radrennfahrer aus Politik, Gesellschaft und öffentlichem Leben beendeten die dreitägige Vortour der Hoffnung am Dienstagabend in der Trierer Feldstraße. Vorausgegangen war eine Tour mit zahlreichen Stopps durch die Großregion. An Schulen, Dorfplätzen und Einrichtungen hat die prominent besetzte Gruppe Spenden für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder sammeln können.

"Wir alle sind beeindruckt von Ihrer Leistung und von Herzen dankbar für das Engagement, das unseren kleinen Patientinnen und Patienten das Leben sicher leichter machen wird und sie auch schon in der Vergangenheit sehr unterstützt hat", begrüßte Geschäftsführer Jörg Mehr den rollenden Tross. "Die letzte Vortour der Hoffnung hat den Kindern der Villa Kunterbunt sage und schreibe 35.000 Euro zugutekommen lassen und dem Versorgungsbereich schwerstkranker Kinder  im Klinikum 15.000 Euro. Das gibt im wahrsten Sinne des Wortes Hoffnung – Hoffnung für die Betroffenen und ihre Familien Vielen herzlichen Dank dafür."Aktiv mitgefahren sind Dr. med. Christoph Block, Leiter der Villa Kunterbunt und Dr. med. Wolfgang Thomas, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Mutterhaus.

Als vorläufige Spendensumme verkündete das Organisationsteam für die 24. Vortour der Hoffnung am Abend die hervorragende Summe von knapp 612.000 Euro.