Den Kindern die Angst vor dem Krankenhaus nehmen – das war ein wichtiges Ziel der mehr als 40 aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Mutterhaus beim Kinderaktionstag. (BL)

OP am Elefantenrüssel mit externer Sauerstoffversorgung. In den OPs des Teddykrankenhauses wurden auch Puppen, Frösche und Einhörner behandelt und geheilt. (BL)

Die PJ-ler vor dem Teddykrankenhaus (BL)

Balance halten - eine Übung der Physiotherapie (KK)

Zwei plüschige Wildkatzen warten auf Untersuchung und Behandlung. (KK)

In der Neuropädiatrie wurden Untersuchungsmethoden demonstriert. (KK)

Wer keinen Teddy dabeihatte, durfte sich ein gespendetes gehäkeltes Tierchen aussuchen. (KK)

Konzentration beim Puzzle (KK)

Tolles Interesse bei der Stationsführung zum Thema "Ambulantes Operieren" (BL)

Wie fühlt sich eigentlich ein Gips an? (BL)

29.08.2019

Gesunde Teddys, glückliche Kinder

Mehr als 400 plüschige Patienten wurden im Teddykrankenhaus behandelt


Das Teddykrankenhaus im Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen hat beim Kinderaktionstag am vergangenen Samstag zahlreiche Familien in die Trierer Feldstraße gelockt. Wie bei einem richtigen Notfall durchliefen die Kinder mit ihren Plüschtieren und Puppen alle wichtigen Stationen einen Krankenhauses. Von der Anmeldung über das Wartezimmer bis zur Untersuchung lernten Kinder den Ablauf im Krankenhaus kennen. In vielen Fällen musste sogar geröntgt und operiert werden, wobei die Mädchen und Jungen tatkräftig mithelfen durften.

Im Teddykrankenhaus waren vor allem die Schülerinnen und Schüler der Krankenpflegeschule und die angehenden Ärzte aktiv. Die Teams aus der Kinder- und Jugendmedizin, -chirurgie, -psychiatrie, Neuropädiatrie und Physiotherapie präsentierten kindgerecht ihre Räume und Arbeit und luden die Kleinen beispielsweise dazu ein, sich den Puls messen zu lassen, sich in Balance zu üben oder einen Gipsverband angelegt zu bekommen. Weiterhin informierten die Mitarbeiter des Klinikums über die Versorgung von Frühgeborenen und boten Führungen durch die Villa Kunterbunt an. Für ausgelassene Stimmung sorgten die Klinikclowns Tilotamma und Lolek.

 

Musikalische Einlage von Lolek und Tilotamma (BL)

 

Mit den Kunsttherapeuten der Kinder- und Jugendpsychiatrie konnten Amulette aus Speckstein gestaltet werden. (KK) Fotos: Kristina Kattler (KK) & Bettina Leuchtenberg (BL)