Stefanie Besslich (rechts), Stationsleiterin der Neonatologischen und pädiatrischen Intensivstation N6 im Klinikum Mutterhaus informierte die Schülerinnen über das Thema Frühgeburt.

Vor allem Hosen, Schlafsäcke und Decken nähten die Schülerinnen des Grundkurses Kunst im AMG. Die farbenfrohen Stücke in ganz verschiedenen nicht handelsüblichen Größen werden auf den Stationen für Frühgeborene und Intensivpatienten eingesetzt. Fotos: Bettina Leuchtenberg, Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen

29.10.2019

Kleidung für die Kleinsten

Schülerinnen nähen für Frühgeborene im Klinikum Mutterhaus Mitte


Im Grundkurs Kunst mit dem Schwerpunkt „Textiles Gestalten“ haben Schülerinnen des Amgela Merici-Gymnasiums Trier (AMG) Kleidung und Decken für die Frühgeborenen im Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen genäht.

 

Bei der Übergabe der großen Tüte mit Strampelhosen, Mützen, Decken, Schlafsäcken und Oberteilen erhielten sie auch eine Führung über den Balkon der Früh- und Neugeborenenstation von den Stationsleiterinnen. Zu früh geborene Babys finden auf der Kinderintensiv- und der Frühgeborenenstation der Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Mutterhaus einen sicheren Ort, um einen guten Start ins Leben zu bekommen. „Wir sind jetzt bestens mit Kleidung und Decken versorgt“, freuen sich die Stationsleiterinnen Stefanie Besslich und Kerstin Wallerius sowie die Bereichsleiterin Bianca Gorges. Verena Backendorf, Pflegedienstleiterin des Kinderzentrums bedankte sich ebenfalls bei den Schülerinnen.

 

Diese hatten schon vor den Sommerferien die Idee, etwas für die Kleinsten der Kleinen zu nähen und erhielten dafür Stoffspenden der beiden Trierer Geschäfte Stoff-Ideen Trier und Modemeter Stoffmarkt.