Alfons Schmitz, stellvertretender Leiter des Zentrallagers im Klinikum Mutterhaus, hat die Sendung angenommen, überprüft und verwaltet nun die Herausgabe auf die Stationen.

Zusätzlich zu den jeweils 500 FFP2-Masken pro Karton hat die Stadt Xiamen noch freundliche Grüße mitgeschickt: "Wir stehen zusammen. Freundschaft kennt keine Grenzen!" Fotos (2): Bettina Leuchtenberg

17.04.2020

"Wir stehen zusammen. Freundschaft kennt keine Grenzen!"

Triers chinesische Partnerstadt Xiamen schenkt dem Klinikum Mutterhaus 2000 FFP2-Masken


Vier unscheinbare Kartons mit kostbarem Inhalt: 2000 FFP2-Masken. Diese schützen Mitarbeiter*innen und Patient*innen vor dem Corona-Virus. Das Geschenk kam aus der 4 Millionen Einwohner zählenden Hafenstadt an der Südküste der Volksrepublik China. Vor genau zehn Jahren ist die schon länger andauernde Freundschaft zwischen Xiamen und der Stadt Trier zur offiziellen Partnerschaft ausgeweitet worden.

"Wir bedanken uns von Herzen für diese tolle Spende. Wir werden sie in unseren Häusern gut einsetzen können", freut sich der Medizinische Geschäftsführer des Klinikums Mutterhaus der Borromäerinnen, Dr. med. Christian Sprenger, an den die Sendung adressiert war. "Das ist ein wertvoller Beitrag für das partnerschaftliche Miteinander unserer beiden Städte."

Über Honkong und Amsterdam sind die vier Pakete mit den 2000 Schutzmasken in das Klinikum Mutterhaus geliefert worden - als Teillieferung für die Stadt Trier. Denn mit der jeweils gleichen Menge sind außerdem das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, das Gesundheitsamt der Stadt Trier, die Bezirksärztekammer Trier und die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz bedacht worden.

Die Lieferung organisiert hat die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Trier e. V..