Mit großer Begeisterung wurden die von Melanie Sennerich (2.v.l.) organisierten Mützen von Klinikoberin Elke Kirsch (l.), Gesundheits- und Krankenpflegerin Carolin Hein (3.v.l.) und Breast Care Nurse Gabriele König (r.) stellvertretend für die erkrankten Frauen in Empfang genommen. Anmerkung: Das Foto entstand bereits im Februar 2020 vor der Corona-Pandemie. Foto: Kristina Kattler, Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen

05.06.2020

Dem Krebs eins auf die Mütze geben

Interessensgemeinschaft Onkomütze unterstützt an Brustkrebs erkrankte Frauen im Klinikum Mutterhaus


Der Verlust der Haare im Rahmen einer Chemotheraphie bedeutet für die an krebserkrankten Menschen eine zusätzliche Belastung. Mit ihnen zeigt sich die Interessensgemeinschaft Onkomütze solidarisch und näht für sie Mützen, nicht nur um den Kopf zu bedecken, sondern viel mehr, um zu zeigen, dass jemand an sie denkt. Melanie Sennerich aus Naurath in der Eifel hatte von dem Engagement der Menschen von Onkomütze erfahren und kurzerhand für die Brustkrebspatientinnen im Klinikum Mutterhaus einen ganzen Korb voll Mützen organisiert. Elke Kirsch, Klinikoberin des Klinikums Mutterhaus bedankt sich auch im Namen der Brustkrebsstation: „Die Mützen wurden mit großer Dankbarkeit und Freude von unseren Patientinnen angenommen. Eine wirklich schöne Geste an unsere erkrankten Frauen. Herzlichen Dank für die tolle Organisation an Melanie Sennerich und die fleißigen Helferlein von Onkomütze.“ Mehr Infos zu den Mützen finden Sie unter www.onkomütze.de