Gemeinsam unterwegs für den sicheren Transport: (v.l.n.r.): Marcel Schmidt, Stv. Geschäftsführer und Carsten Berg, Geschäftsführer des Kreisverbandes Bernkastel-Wittlich e. V. des Deutschen Roten Kreuzes, Belegungsmanager im Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Mike Matthias, examinierte Altenpflegerin Karin Jobst und Rettungssanitäterin Linnea Schmidt sowie die Fahrer Markus Roth und Omar Karro. Foto: Bettina Leuchtenberg, Klinikum Mutterhaus der Borromärinnen

13.07.2021

Sicherer Service

Zwei Fahrzeuge – zwei Teams


Ab sofort sind zwei Fahrzeuge im Einsatz, um Patientinnen und Patienten zwischen den Standorten des Klinikums Mutterhaus der Borromäerinnen zu transportieren. Dadurch weitet sich auch das Zeitfenster aus, in denen der Transport bestellt werden kann.

 

„Da das Team der ersten Schicht bereits um 7:00 Uhr startet und das Team des zweiten Fahrzeugs bis 18:00 Uhr im Einsatz ist, können wir den Bedarf mit zwei Fahrzeugen besser decken und Terminfahrten besser einhalten“, berichtet Mike Matthias, der die Fahrten des Klinikums Mutterhaus koordiniert. In den ersten neun Monaten sind seit November 2020 mit nur einem Fahrzeug insgesamt 1719 Transporte abgewickelt worden, mit einem Schnitt von zehn Patientinnen und Patienten pro Tag. Davon waren 1034 Fahrten zwischen den drei Standorten Klinikum Mutterhaus Ehrang, Mitte und Nord. Die restlichen Transporte sind hauptsächlich Konsile zu Arztpraxen oder ins Krankenhaus der Barmherzigen Brüder.


„Die Rückmeldung von Seiten der Patientinnen und Patienten, aber auch vom Personal des Klinikums ist sehr gut“, sagt Carsten Berg, Geschäftsführer des Kreisverbandes Bernkastel-Wittlich e. V. des Deutschen Roten Kreuzes. Der Verband führt die Fahrten im Auftrag des Klinikums aus. „Insgesamt haben wir acht Fahrerinnen und Fahrer, die jeweils mit einer Person aus dem medizinisch-pflegerischen Bereich ein Team bilden. „Mein Stellvertreter Marcel Schmidt und ich haben auch schon Touren gefahren. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen auf den Stationen ist ein Miteinander, wir helfen uns gegenseitig!“