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20 Jahre Clownsvisite am Klinikum Mutterhaus

Jubiläum der allzeit beliebten Gäste der kleinen und großen Patienten

Die Klinikclowns „Lilly“ (Diplom-Pädagogin Sonja Conrad) und „Lolek“ (Diplom-Pädagoge Henning Leidinger) feiern in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum am Klinikum Mutterhaus. Mit dabei (v.l.n.r.): Dr. Manfred Bitter, Vertreter des Vorstands der Herbert und Veronika Reh Stiftung, Dr. med. Christian Sprenger, Geschäftsführer des Klinikums Mutterhaus, Dr. med. Monika Krause, Chefärztin der Kinderchirurgie des Klinikums Mutterhaus, Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Thomas, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Mutterhaus, Verena Backendorf, Pflegedienstleiterin des Kinder- und Jugendzentrums des Klinikums Mutterhaus, Jörg Hoffmann, Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Mutterhaus, Sara Sachtleber, Abteilungsleiterin der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Mutterhaus und Stephan Lutz, Pflegedirektor des Klinikums Mutterhaus.

Die Klinikclowns „Lolek“ und „Lilli“ bringen Abwechslung in den Klinikalltag. Im Kinder- und Jugendzentrum am Klinikum Mutterhaus feiern sie dieses Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum.


Die Clownsvisite ist schon seit zwei Jahrzehnten ein fest verankerter Bestandteil der Patientenbetreuung am Klinikum Mutterhaus. Angefangen in der Pädiatrie sowie Kinder- und Jugendchirurgie hat sich die wertvolle pädagogische Arbeit schnell herumgesprochen, so dass mehr und mehr Abteilungen integriert wurden. Mittlerweile unterstützen die Diplom-Pädagogen Henning Leidinger (Clown „Lolek“) und Sonja Conrad (Clown „Lilli“) auch die Kinder- und Jugendpsychiatrie, die Geriatrie sowie die Villa Kunterbunt und zeitweise sogar das Onkologische Zentrum am Klinikum Mutterhaus.


„Die Clownsbesuche sind eine wichtige Ressource in der Therapie unserer Patienten, die sowohl den Kindern und Jugendlichen als auch unseren älteren Patienten zugutekommt. In schwierigen Lebenssituationen, in denen es oftmals nicht viel zu lachen gibt, bringen sie Freude und Spaß in den Klinikalltag. Dabei sind die Begegnungen so individuell wie die Patienten. So steht kein bestimmtes Clownsprogramm, sondern stets der Patient im Vordergrund“, loben Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Thomas, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin und Dr. med. Monika Krause, Chefärztin der Kinderchirurgie am Klinikum Mutterhaus die Arbeit der Klinikclowns.


Seit sechs Jahren unterstützt die Herbert und Veronika Reh Stiftung die Ausweitung des Projekts finanziell: Die Clownsvisite in den somatischen Kinder- und Jugendfächern findet dank der Stiftung nun an zwei Tagen in der Woche statt. In der Kinder- und Jugendpsychiatrie können die Clowns vier Mal im Jahr in den Ferien ein mehrtägiges pädagogisches Projekt begleiten. Als Vertreter des Vorstands der Stiftung lobt Dr. Manfred Bitter „20 Jahre Erfolgsgeschichte“ der Klinikclowns am Klinikum Mutterhaus: „Unsere Stiftung ist stolz darauf, den Einsatz der Klinikclowns für die Patienten unterstützen zu dürfen. Obgleich wir in der Regel nur temporäre Projekte begleiten, bleibt das Projekt durch die immer wechselnden, neuen Patienten ein stets aktuelles Projekt, in das wir gerne investieren.“


Zur Feier des Tages steht für die jungen Patienten nicht nur eine Clownsvisite an; Leidinger und Conrad bringen mit einer Torte und einem in ihren Clownsrollen authentischen Geburtstagsständchen den Entscheidungsträgern, Pflegekräften auf den Stationen und allen Beteiligten ihren Dank zum Ausdruck: „Diese ganz besonderen Momente mit den Patienten wären ohne Ihre außerordentliche Unterstützung und Rückendeckung nicht möglich. Wir erfahren viel Wertschätzung von Ihnen als ‘Teamplayer‘ und verstehen uns als Teil des Teams. Für uns als medizinische Laien bilden Sie unsere Brücke zu den Patienten, die Sie durch eine gute Einweisung und professionelle Übergabe der Patienten sowie eine gute Begleitung unseres Projektes aufrechterhalten.“


Verena Backendorf, Pflegedienstleiterin des Kinder- und Jugendzentrums am Klinikum Mutterhaus lobt ebenfalls die gute Zusammenarbeit zwischen den Pflegekräften auf den Stationen und den Klinikclowns: „Der Teamplayer-Gedanke ist uns wichtig. Die Dankbarkeit der Patienten und ihren Angehörigen ist nach jeder Clownsvisite spürbar.“


Auch im Zuge der Corona-Pandemie ist es den Klinikclowns in den letzten drei Jahren gelungen, unter Einhaltung der Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen, ihre Arbeit erfolgreich umzusetzen.