Essstörungen

Eine Initiative der Abteilung Psychosomatik-Schmerzmedizin der Inneren Medizin 2 des Klinikums Mutterhaus (Dr. Werner Schaan) und der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters (Dr. Karoline Weiland-Heil)

 

Was können Angehörige tun?

Eine Essstörung wirkt sich nicht nur auf die Betroffenen aus, sondern auch auf deren Umfeld, d.h. die Familie und den Freundeskreis. Sie geraten ebenso in den Sog der Essstörung wie die Betroffenen selbst, sie leiden ebenfalls und fühlen sich der Essstörung hilflos ausgeliefert, zumal Betroffene wegen des jungen Alters oft noch in den Familien leben. Nicht nur die Betroffene ist in einem Kreislauf gefangen, auch die Angehörigen. Bärbel Wardetzki (2013) hat verschiedene Phasen der Auseinandersetzung mit der Essstörung unterschieden.

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