Essstörungen

Eine Initiative der Abteilung Psychosomatik-Schmerzmedizin der Inneren Medizin 2 des Klinikums Mutterhaus (Dr. Werner Schaan) und der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters (Dr. Karoline Weiland-Heil)

 

Ärztliche Mitbehandlung

Begleitend zur psychotherapeutischen Behandlung sollte auf jeden Fall der Hausarzt mit einbezogen werden. Aufgrund der somatischen Beschwerden und der Tatsache, dass Essstörungen eine Vielzahl an körperlichen Begleiterscheinungen auslösen, ist es dringend notwendig, medizinischen Rat einzuholen. In den Psychosomatischen Abteilungen und Kliniken erfolgt dies parallel zu den therapeutischen Behandlungskonzepten.
Um eventuell bereits vorliegende somatische Erkrankungen abzuklären und zu berücksichtigen ist bei einer rein psychotherapeutischen Ausrichtung der Therapie eine organische Abklärung im Vorfeld sinnvoll und notwendig.