Klinikum Mutterhaus Mitte

 

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54290 Trier

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Das Kopf-Hals-Tumorzentrum am Klinikum Mutterhaus

Die Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren ist seit Jahrzehnten ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie im Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier.
Am Standort Klinikum Mutterhaus Mitte arbeiten alle für die Diagnostik und Therapie notwendigen Disziplinen wie Radiologie, Nuklearmedizin inklusive PET-CT, Strahlentherapie und Onkologie (Chemo- und Immuntherapie) eng zusammen.
Für die fachübergreifende fundierte Therapie wurden Fachärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie in die Abteilung integriert. Interdisziplinäre Kooperationen mit der Augenheilkunde und der Neurochirurgie ermöglichen die differenzierte Behandlung von komplexen Erkrankungen unter Beachtung der vielfältigen anatomischen und funktionellen Beziehungen im Kopfbereich. 

Das Kopf-Hals-Tumorzentrum ist zugleich Teil des Onkologischen Zentrums. Hier profitieren unsere Patienten von einem ganzheitlichen, fächerübergreifenden Blick auf ihre Erkrankung.

Logopädie und Phoniatrie sind ebenfalls Teil des Behandlungsteams des Kopf-Hals-Tumorzentrums. So kann die Rehabilitation bereits während der stationären Behandlung beginnen. Parallel berät und organisiert der Sozialdienst und stimmt unterstützende Maßnahmen mit dem Patienten und dessen Familie ab.  
Die psychologische Belastung durch eine Tumorerkrankung ist erheblich und darf nicht ignoriert werden. Im Kopf-Hals-Tumorzentrum stehen Psychologen und Psychoonkologen als Ansprechpartner zur Verfügung.
Die Nachsorge nach Tumorerkrankungen ist wichtig! Feste Ansprechpartner unseres Zentrums stehen für die Zeit nach der stationären Therapie in der Ambulanz zur Verfügung.