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Kontaktnummern für den Notfall

Klinikum Mutterhaus Mitte

Erste Anlaufstelle für Erwachsene: 
Zentrale Aufnahme mit Leitstelle

Tel.: 0651 947-2451

Ärztliche Bereitschaftspraxis

Tel.: 116117

Erste Anlaufstelle für Kinder: Zentrale Aufnahme Kinder / Kinderambulanzen

Tel.: 0651 947-2656  oder 
        0651 947-2657

Gynäkologie/Geburtshilfe: 
24 Stunden Bereitschaft

Tel.: 0651 947-2638

Anonyme Spurensicherung (ASS) nach einer Sexualstraftat    

Tel. 0651 947-2632  (07:30-16:00 Uhr)
Tel. 0651 947-0        (16:00-07:30 Uhr)

HNO: 24 Stunden Bereitschaft

Tel.: 0651 947-0

 

Klinikum 
Mutterhaus Nord

Zentrale         
Tel.: 0651 683-0
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Notaufnahme im Brüderkrankenhaus während Reparaturarbeiten geschlossen

Versorgung von Notfallpatienten durch die umliegenden Kliniken gewährleistet

Gemeinsame Pressemitteilung der Trierer Kliniken

Nach dem Stromausfall im Brüderkrankenhaus Trier am 15. Dezember 2022 werden die erforderlichen Reparaturarbeiten an der Stromzentrale des Brüderkrankenhauses am Donnerstag, 22. Dezember 2022 durchgeführt. Hierzu ist es erforderlich, Teile der Stromversorgung kontrolliert abzuschalten, was vorübergehende Einschränkungen im Krankenhausbetrieb nach sich zieht. 

 
Daher wurden im Brüderkrankenhaus Trier alle für Donnerstag, den 22. Dezember 2022 geplanten Eingriffe für diesen Tag abgesagt und ein vorübergehender Aufnahmestopp in dem Wartungszeitraum ausgesprochen. 

 
Auch die Notaufnahme des Brüderkrankenhauses ist am 22. Dezember geschlossen. Dadurch ist die Notfallversorgung in der Stadt Trier an diesem Tag deutlich eingeschränkt und es ist mit deutlich längeren Wartezeiten zu rechnen. Die Versorgung der Notfallpatienten ist gewährleistet.

 
Notfallpatienten werden an diesem Tag nach medizinischer Notwendigkeit in die Kliniken der Region verteilt. Die Notfallversorgung erfolgt in enger Abstimmung zwischen den Trierer Kliniken, der Berufsfeuerwehr Trier und den Kliniken der Region. Die Absprachen mit der Berufsfeuerwehr und der Leitstelle sind erfolgt. Alle Beteiligten sind über die geplante Maßnahme informiert. Die Versorgungssicherheit der in den Häusern stationär behandelten Patient*innen ist gewährleistet.