| Zentrale Notaufnahme für Erwachsene | Tel.: 0651 947-52451 |
| Ärztliche Bereitschaftspraxis | Tel.: 116117 |
| Zentrale Aufnahme für Kinder / Kinderambulanzen | Tel.: 0651 947-52656 oder 0651 947-52657 |
| Gynäkologie/Geburtshilfe 24 Stunden Bereitschaft | Tel.: 0651 947-52638 |
| Vertrauliche Spurensicherung nach häuslicher und/oder sexualisierter Gewalt | Tel.: 0651 947-0 |
| HNO 24 Stunden Bereitschaft | Tel.: 0651 947-0 |
Zentrale |
Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen zählt zu den führenden Krankenhäusern der Maximalversorgung in Rheinland-Pfalz. Mit mehr als 1.000 Betten und 23 spezialisierten Fachabteilungen ist es ein zentraler Gesundheitsversorger für Trier und die Region. Zahlreiche zertifizierte Zentren unterstreichen den medizinischen Anspruch des Hauses. Mehr als 115.000 Behandlungsfälle und knapp 16.000 Operationen gab es im Jahr 2025. Rund 3.000 Mitarbeitende und mehr als 300 Plätze für Auszubildende machen das Klinikum zum größten Arbeitgeber der kreisfreien Stadt Trier und zu einem wichtigen wirtschaftlichen Motor der Region. Neben seinen beiden Standorten in der Stadt betreibt das Klinikum MVZ-Außenstellen in Bitburg und Wittlich.
Zur Einrichtung gehört auch die Karl-Borromäus-Schule im historischen Kloster Sankt Clara. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und Partner am Medizincampus Trier engagiert sich das Klinikum stark in der Ausbildung des medizinischen Nachwuchses. Getragen wird die Einrichtung von den Barmherzigen Schwestern vom heiligen Karl Borromäus, einer 1859 gegründeten Kongregation päpstlichen Rechts. Ihrem caritativen Auftrag folgend widmen sich die international tätigen Ordensschwestern bis heute unter anderem dem Dienst am kranken und hilfsbedürftigen Menschen.
Informationen zum gesamten Klinikum | |
|---|---|
| Medizinische Fachabteilungen (inkl. Psychiatrien): | 23 |
| Vollstationäre Planbetten: | 1.012 |
| Teilstationäre Planbetten: | 65 |
| Stationäre Patienten: | rund 36.000 |
| Ambulante Patienten: | rund 88.000 |
| Anzahl der Mitarbeiter: | ca. 3.000 |
Die ausgezeichneten Kompetenzzentren umfassen u.a. die Versorgungsschwerpunkte Prostatakrebs, Diabetes, Perinatalmedizin, Minimalinvasive Chirurgie (MIC), Endoprothetik und Adipositas. Unter dem Dach des zertifizierten Onkologischen Zentrums finden sich Brustzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum, Leukämie- und Lymphomzentrum und Kopf-Hals-Tumorzentrum sowie das Viszeralonkologische Zentrum mit Darmzentrum, Ösophaguskrebszentrum, Magenkrebszentrum und Pankreaskrebszentrum. In den Kompetenzzentren mit entsprechenden personellen und apparativen Strukturen zur Diagnostik und Therapie werden Patientinnen und Patienten abteilungsübergreifend und multiprofessionell behandelt sowie psychologisch betreut. Seit Anfang 2011 verfügt das Klinikum über das erste PET-CT der Region Trier.
In der Gynäkologie und im Perinatalzentrum Level 1 werden Schwangere und deren Kinder vor, während und nach der Geburt umfassend medizinisch betreut. In der Kinder- und Jugendmedizin sowie der Kinder- und Jugendchirurgie werden alle jungen Patienten der Region versorgt. Hinzu kommen die Kinder- und Jugendpsychiatrie, sowie die Erwachsenenpsychiatrie.
Das Beckenbodenzentrum der Abteilungen Gynäkologie und Viszeralchirurgie ist ebenso wie das mit dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier kooperierende und zertifizierte Moselzentrum für Kontinenz nach dem Hochwasser 2021 im Kinikum Mitte zu finden.
Die Fachbereiche im Überblick:
Die Schmerzmedizin in enger interdisziplinärer und interprofessioneller Verzahnung mit dem restlichen Klinik-Apparat ist ein Novum in der Region und komplettiert das Konzept des Gesamtklinikums als Familienkrankenhaus mit einem eigenen Zentrum für Altersmedizin.
Die Fachbereiche im Überblick:
Um die Qualität in der Versorgung der Patienten und die medizinische Fachkompetenz von unabhängigen Experten bestätigen zu lassen, wurde der Standort Mitte im September 2013 als erstes Krankenhaus in Rheinland-Pfalz nach den Kriterien der DIN EN ISO 9001, proCumCert (pCC) sowie den Managementanforderungen zum Arbeitsschutz MAAS-BGW ausgezeichnet. Seit November 2021 ist auch der Standort Nord nach diesen Kriterien zertifziert.
DIN EN ISO 9001, proCumCert (pCC), Arbeitsschutz MAAS-BGW (mit Anlage)