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Spitzenmedizin in der Onkologie bestätigt: Klinikum Mutterhaus erhält wichtiges Qualitätssiegel

Onkologisches Zentrum erneut durch Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert – Neues Qualitätssiegel für die Behandlung endokriner Tumore

Gemeinsam für die beste Patientenversorgung: Die Vertreter des Onkologischen Zentrums am Klinikum Mutterhaus präsentieren die neuen Zertifikate der Deutschen Krebsgesellschaft.

Das Onkologische Zentrum am Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen bleibt eine der ersten Adressen für Krebspatienten in Rheinland-Pfalz. Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) bestätigte nach einer umfassenden Prüfung jetzt erneut die hohe Behandlungsqualität des Zentrums und seiner Organzentren. Ein besonderer Erfolg in diesem Jahr: Das Klinikum konnte sein Portfolio erweitern und erhielt 2026 erstmals das offizielle Qualitätssiegel für den Schwerpunkt „Endokrine Malignome“.

Gebündelte Expertise für komplexe Krebserkrankungen

Unter dem Dach des Onkologischen Zentrums arbeiten Spezialisten fachübergreifend zusammen, um etwa Patienten mit Brustkrebs, gynäkologischen Tumoren, Kopf-Hals-Tumoren, Darm- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs, Speisenröhrenkrebs sowie Leukämien und Lymphomen nach aktuellsten Leitlinien zu versorgen. Mit der neuen Zertifizierung für endokrine Malignome wird nun auch die Expertise bei malignen Erkrankungen des endokrinen Systems – wie bösartigen Veränderungen der Schilddrüse, Nebenschilddrüse oder Nebenniere – formell hervorgehoben.

„Die erneute Zertifizierung und die Erweiterung um die endokrinen Tumore sind ein Beleg für unsere kontinuierliche Weiterentwicklung“, betont Professor Dr. med. Frank Rücker, Leiter des Onkologischen Zentrums. „Krebsmedizin ist Teamarbeit. In unseren interdisziplinären Tumorkonferenzen bündeln wir das Wissen aller Fachrichtungen, um für jeden einzelnen unserer Patienten einen maßgeschneiderten Therapieplan zu erstellen. Das neue Siegel für endokrine Malignome zeigt, dass wir auch bei diesen komplexen Krankheitsbildern eine Versorgung auf höchstem Niveau bieten.“

Interdisziplinärer Erfolg als Qualitätsversprechen

Geschäftsführer Dr. med. Christian Sprenger sieht in der Auszeichnung eine Bestätigung der strategischen Ausrichtung des Hauses: „Wir sind stolz darauf, dass unser Team diesen hohen Anforderungen Jahr für Jahr gerecht wird. Für die Menschen in Trier und der Region bedeutet dieses Zertifikat Sicherheit: Die Gewissheit, dass sie bei uns eine onkologische Versorgung erhalten, die im Vergleich mit großen Universitätskliniken bestehen kann. Mein Dank gilt allen Mitarbeitenden, deren täglicher Einsatz diesen Erfolg erst möglich macht.“

Die Zertifizierung durch die DKG gilt als eines der strengsten Prüfverfahren in der Medizin. Es sichert zu, dass Patienten nicht nur nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt werden, sondern auch psychoonkologische und palliative Angebote fest in die Abläufe integriert sind. Mit der nun bestätigten Auszeichnung festigt das Klinikum Mutterhaus seine Rolle als onkologischer Spitzenversorger und baut die spezialisierte Diagnostik und Therapie für die Patienten der Region weiter konsequent aus.

 

Im Bild:

V.l.n.r.: Prof. Dr. med. Stefan Heinrich (Chefarzt Chirurgie 1, Leiter Viszeralonkologisches Zentrum), Dr. med. Milad Hanhoun (Koordinator Gynäkologisches Krebszentrum), Prof. Dr. med. Frank Rücker (Chefarzt Innere Medizin 1, Leiter Onkologisches Zentrum), Dr. med. Georges Joseph (Koordinator Kopf-Hals-Tumorzentrum), Dr. med. Michael Unverfehrt (Koordinator Darmzentrum), Dr. med. Peter Schäfer (Chefarzt HNO, Leiter Kopf-Hals-Tumorzentrum), Dr. med. Tobias Meyer (stellv. Leiter Kopf-Hals-Tumorzentrum), Dr. med. Ameen Aslan (Koordinator Leukämie- und Lymphom-Zentrum), Dr. med. Viola Müller (Koordinatorin Pankreaszentrum), Dr. med. Farid Mohammad (Chefarzt Strahlentherapie), Dr. med. Marion Klieden (Leiterin Brustzentrum)

Nicht im Bild:
Der Leiter des gynäkologischen Krebszentrums sowie stellvertretende Leiter des Onkologischen Zentrums, Prof. Dr. med. Sebastian Jud; der Leiter des Viszeralonkologischen Zentrums, Dr. med. Erwin Rambusch; sowie die Koordinatorin des Brustzentrums, Dr. med. Katharina Simon