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Vertrag zwischen Klinikum Mutterhaus und MVZ Orthopaedicum endet

Die Patientenversorgung durch spezialisierte Orthopädie und Unfallchirurgie im Mutterhaus bleibt erstklassig.

Trier (KMT) Die Zusammenarbeit zwischen dem Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen und dem MVZ Orthopaedicum endet mit der bevorstehenden Gründung der Moselclinic. Der Belegarztvertrag zwischen den beiden Einrichtungen läuft wie vertraglich vereinbart bis 30. Juni 2026. „Für die Patientinnen und Patienten des Klinikum Mutterhaus ändert sich durch diese Neuausrichtung nichts“, betont Geschäftsführer Dr. med. Christian Sprenger. "Unser akademisches Lehrkrankenhaus sichert mit seiner Fachabteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie weiterhin eine umfassende Versorgung für die Menschen – gerade auch bei der endoprothetischen Versorgung des Hüftgelenks, des Knies oder in der Handchirurgie." 

Durch die Verzahnung der Unfallchirurgie und Orthopädie mit den verschiedenen Fachabteilungen schaffen wir ein sicheres Umfeld für Patienten jeden Alters. Dazu gehört, dass wir mit unserer Geriatrie hausintern ein nahtloses Angebot für eine geriatrische Frührehabilitation haben. Patienten profitieren im Klinikum Mutterhaus in der Chirurgie 3 unter der Leitung des renommierten Chefarztes Dr. med. Elmar Schwarz von etablierten Abläufen. Beginnend mit der Diagnose über eine strukturierte präoperative Vorbereitung, über die zeitnah durchgeführte Operation bis - auf Wunsch – zur Nachsorge. Alles kommt hier aus einer Hand. 

Versorgung im Mutterhaus rund um die Uhr

„Das Klinikum Mutterhaus ist mit einem kompetenten Team aus Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegekräften rund um die Uhr für die Patientinnen und Patienten in der operativen Versorgung von orthopädischen Leiden da. Dabei legen wir großen Wert auf abteilungsübergreifendes Teamwork und kurze Wege für Patientinnen und Patienten“, so Dr. Sprenger und weiter: „Gerade die Orthopädie und Unfallchirurgie ist ein zentraler Bestandteil der medizinischen Versorgung im Mutterhaus. Die Patienten profitieren von der Unterstützung durch unsere weiteren Fachabteilungen, etwa der Inneren Medizin oder der Kardiologie, und von der Möglichkeit einer intensivmedizinischen Versorgung rund um die Uhr.“ Patientensicherheit wird so umfassend unter einem Dach und ohne zusätzliche Transporte gewährleistet.

Die Chirurgie am Mutterhaus ist untergliedert in Allgemein-, Viszeral- und Tumorchirurgie, Kinderchirurgie, Gefäßchirurgie sowie orthopädische und Unfallchirurgie. „Unsere medizinischen Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachbereichen gewährleisten gemeinsam die optimale Versorgung über alle Altersgruppen hinweg“, sagt Dr. Sprenger. Trotz Vertragsende ist durch das Klinikum Mutterhaus die medizinische Versorgung in der Region weiterhin „auf höchstem Niveau – dem eines Maximalversorgers entsprechend – gesichert.“

Arbeiten nach bundesweiten Qualitätskriterien

Mit modernster technischer Ausstattung, darunter innovativen Robotersystemen und einer hochklassigen Raumlufttechnologie im Operationssaal, garantiert das Klinikum mit mehr als 1.000 Betten Spitzenmedizin und ist mit mehr als 3.000 Mitarbeitenden der größte Arbeitgeber in Trier. Es erfüllt die in der Krankenhaus-Reform bundesweit festgelegten Qualitätskriterien.

Als christliche Einrichtung verfolgt das Klinikum eine gemeinwohlorientierte Ausrichtung, getreu seinem Mutterhaus-Motto: „Innovativ heilen, menschlich handeln“.