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Datenschutzerklärung zur Videoüberwachung nach § 15 des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG)

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen und seines Vertreters

Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH,
vertreten durch die Geschäftsführer Jörg Mehr und Dr. med. Christian Sprenger
Feldstraße 16
54290 Trier


Telefon: 0651 947-0
Fax: 0651 947-2902
E-Mail
Handelsregisternummer: Wittlich HRB 40295
Internet: www.mutterhaus.de

Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten

Martin Köhn
Feldstraße 16
54290 Trier

Telefon: 0651 947-3349
Fax: 0651 947-3636
E-Mail

Zwecke und Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung

  • § 6 Abs. 1c ) KDG (Behandlungsvertrag)
  • § 6 Abs. 1e) KDG
  • § 6 Abs. 1g) KDG 

Berechtigte Interessen

  • Schutz des Klinikums, insbesondere der Anlagen, der klinikeigenen Gebäude und Außenanlagen (falls Kameraüberwachung hier vorhanden) sowie klinikeigener Gegenstände
  • Durchsetzung des Hausrechts
  • Sicherheit und Schutz der Mitarbeiter des Klinikums
  • Sicherheit und Schutz der Patienten
  • Prävention und Aufklärung von Straftaten

Speicherdauer oder Kriterien für die Festlegung der Dauer

Die Daten werden gelöscht, wenn sie zur Erreichung des Zweckes, für die sie erhoben werden, nicht mehr notwendig sind oder schutzwürdige Interessen der Betroffenen einer weiteren Speicherung entgegenstehen.

Empfänger oder Kategorien von Empfänger der Daten (sofern Datenübermittlung stattfindet)

  • autorisierte Mitarbeiter
  • auskunftsberechtigte Behörden

Hinweise auf die Rechte der Betroffenen

  • Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet; ist dies der Fall, so hat die betroffene Person ein Recht auf Auskunft über diese personenbezogenen Daten und auf die in § 17 KDG im Einzelnen aufgeführten Informationen.
  • Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten und ggf. die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen (§ 18 KDG).
  • Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass sie betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der in § 19 KDG im einzelnen aufgeführten Gründe zutrifft, z. B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden (Recht auf Löschung).
  • Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der in § 20 KDG aufgeführten Voraussetzungen gegeben ist, z. B. wenn die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt hat, für die Dauer der Prüfung durch den Verantwortlichen.
  • Die betroffene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten Widerspruch einzulegen. Der Verantwortliche verarbeitet die personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (§ 23 KDG).
  • Jede betroffene Person hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn die betroffene Person der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen das KDG verstößt.  Die betroffene Person kann dieses
    Recht bei einer Aufsichtsbehörde des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend machen.