Neues Angebot für die Gesundheit der Menschen in Trier: Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen erweitert seine Präsenz in der Innenstadt. Am 1. Juni hat der temporäre „Service Point“ im zweiten Stock der Trier Galerie eröffnet. Dort befindet sich auch das Blutspende-Angebot des DRK. Der Pop-up-Store soll die moderne Positionierung des Klinikums im Herzen der Stadt sichtbar machen. Bereits vor der Eröffnung des neuen zukunftsweisenden MVZ am Viehmarkt im Frühjahr 2027 schafft er eine sichtbare, bürgernahe Präsenz und macht das Klinikum Mutterhaus als innovatives, christlich geprägtes Gesundheitsunternehmen erlebbar.
„Der Standort verbindet Information, Beratung und persönliche Ansprache auf neue Weise. Besucher profitieren von dem niedrigschwelligen Angebot, der individuellen Beratung und der direkten Kommunikation“, erklärt Geschäftsführer Dr. med. Christian Sprenger im Rahmen der Eröffnung. „Gleichzeitig dient der Pop-up-Store als Plattform zur Personalgewinnung und präsentiert das Klinikum als modernen, nahbaren Arbeitgeber.“ Das Klinikum verlagert dafür Teile seiner Organisationsprozesse bewusst aus dem Krankenhaus ins Shopping-Center — als modernes, niedrigschwelliges Gesundheitskonzept.
Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies vor allem mehr Komfort und weniger Wartezeit am Aufnahmetag im Klinikum Mutterhaus. Terminfragen zu den verschiedenen ambulanten Angeboten können im Pop-up-Store besprochen werden. Zudem sind Aktionstage vorgesehen, die allgemeinverständliche Beratungsangebote zu Gesundheitsthemen bieten.
Innovatives Forum für Dialog und Vertrauen
Der Service Point fungiert insgesamt als Experimentierraum für zukunftsorientierte Abläufe: Neue Prozesse werden erprobt, administrative Aufgaben intelligent vorverlagert und Patientenströme effizient gesteuert. „Ziel ist zudem eine spürbare Entlastung des Klinikbetriebs – insbesondere im Rahmen der laufenden Bauprojekte auf dem Campus“, führt Geschäftsführer Sprenger weiter aus.
Insgesamt wird der Pop-up-Store zu einer Plattform für kontinuierlichen Dialog, nachhaltigen Vertrauensaufbau und steigende Bekanntheit in der Region. Er begleitet die Menschen insbesondere bis zur MVZ-Eröffnung, stärkt den direkten Kontakt und legt einen Grundstein für eine moderne Gesundheitsversorgung vor Ort.