Am 12. August ab 11 Uhr informiert das Team der Frauenmilchbank des Klinikums Mutterhaus der Borromäerinnen in seinem Pop-up-Store in der Trier Galerie über die Bedeutung von Frauenmilchspenden und die spezialisierte Versorgung auf der Frühgeborenenstation.
Für extrem Frühgeborene und kranke Neugeborene ist Frauenmilch enorm wertvoll und wichtig. Als Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe (Level 1) versorgt das Klinikum Mutterhaus bereits kleinste Frühgeborene mit modernster Medizin und viel Herzenswärme. Um den Allerkleinsten den besten Start ins Leben zu ermöglichen, setzt das Haus seit diesem Jahr auf eine eigene Frauenmilchbank.
Interessierte, (werdende) Eltern und potenzielle Spenderinnen haben am Dienstag, 12. August, ab 11 Uhr die Möglichkeit, sich im Service Point des Klinikums im Obergeschoss der Trier Galerie umfassend zu informieren und direkt mit dem Expertenteam ins Gespräch zu kommen.
Blick hinter die Kulissen der Frühgeborenen-Versorgung
Wie läuft eine Frauenmilchspende ab? Wer kann spenden und wie hilft die Spende den kleinsten Patientinnen und Patienten auf der Frühgeborenenstation? Das Fachteam des Mutterhauses steht vor Ort für persönliche Fragen bereit, erklärt die strengen Qualitäts- und Sicherheitsstandards der Frauenmilchbank und gibt Einblicke in die Arbeit eines Perinatalzentrums Level 1.
Information und Bürgernähe im Fokus
Mit der Aktion setzt das Klinikum Mutterhaus seine Strategie fort, wichtige Gesundheitsthemen direkt zu den Menschen in die Innenstadt zu bringen. Der Pop-up-Store bietet dafür einen leicht zugänglichen Ort, an dem Aufklärung, Beratung und persönliche Ansprache im Mittelpunkt stehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der temporäre Service Point des Klinikums Mutterhaus befindet sich im Obergeschoss der Trier Galerie (in direkter Nachbarschaft zum Blutspende-Angebot des DRK).