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Kontaktnummern für den Notfall

Klinikum Mutterhaus Mitte

Erste Anlaufstelle für Erwachsene: 
Zentrale Aufnahme mit Leitstelle

Tel.: 0651 947-2451

Ärztliche Bereitschaftspraxis

Tel.: 116117

Erste Anlaufstelle für Kinder: Zentrale Aufnahme Kinder / Kinderambulanzen

Tel.: 0651 947-2656  oder 
        0651 947-2657

Gynäkologie/Geburtshilfe: 
24 Stunden Bereitschaft

Tel.: 0651 947-2638

Anonyme Spurensicherung (ASS) nach einer Sexualstraftat    

Tel. 0651 947-2632  (07:30-16:00 Uhr)
Tel. 0651 947-0        (16:00-07:30 Uhr)

HNO: 24 Stunden Bereitschaft

Tel.: 0651 947-0

 

Klinikum 
Mutterhaus Nord

Zentrale         
Tel.: 0651 683-0
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Auf einen Blick

Unser multidisziplinäres Team begibt sich mehrfach wöchentlich in einen fachlichen Austausch im Rahmen von Visiten und Fallbesprechungen. Wir tauschen uns im Bedarfsfall, in Abstimmung mit den Sorgeberichtigten, mit Beratungsstellen, schulpsychologischen Diensten und niedergelassenen Therapeutinnen und Therapeuten aus. 
Die Behandlung umfasst sowohl verhaltensmodifizierende Techniken, als auch tiefenpsychologisch orientierte Interventionen. Unterstützt werden diese Therapieverfahren durch familientherapeutische Maßnahmen, die die gelingende Entwicklung des Kindes in der Familie ermöglichen sollen. 
Auch nutzen wir alle Möglichkeiten, die das Gesamthaus anbietet im Rahmen der diagnostischen Abklärung und Behandlung somatischer Ursachen von psychischen Erkrankungen.

Unsere Patientinnen und Patienten erhalten Krankenhausunterricht (2-3 Stunden am Tag in den Hauptfächern).
 

Bei uns steht der Patient im Zentrum

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie mit ihren differenzierten Behandlungsoptionen (ambulant, teilstationär und vollstationär) ermöglicht es, die Patientinnen und Patienten individuell und in einem für jedes Kind passenden Rahmen zu behandeln.
Die Diagnostik und Behandlungen haben zum  Ziel, ein harmonisches Zusammenleben im Lebensraum des Kindes/Jugendlichen und/oder einen regelhaften Schulbesuch zu ermöglichen, letztlich die weitere Entwicklung des Kindes zu fördern.

Die Institutsambulanz ermöglicht zunächst eine gezielte fachliche Diagnostik, angelehnt an die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Im Anschluss daran können sowohl ambulante, als auch, wenn erforderlich, teil- oder vollstationäre Maßnahmen angeboten werden.

Eine tagesklinische Behandlung ermöglicht eine intensive Therapie in altersangemessen gestalteter Atmosphäre, unter Berücksichtigung der sozialen Bezüge des Patienten. Wir haben zwei tagesklinische Behandlungsangebote, dabei werden in einer Tagesklinik vor allem Kinder im Grundschulalter behandelt. Zusätzlich haben wir die Tagesklinik Jugend im Park auf dem Gelände der Vereinigten Hospitien für 12 bis 18 -jährige Patientinnen und Patienten. Die tagesklinische Behandlung kann so in einer homogeneren Gruppe bei Würdigung des Entwicklungsstands und auch der unterschiedlichen Interessen ermöglicht werden.

Das Behandlungsangebot der Kinderstation wendet sich auch überwiegend an Kinder im Grundschulalter. Im Unterschied  zur Tagesklinik werden hier in der Regel ausschließlich Kinder mit schwerer ausgeprägten Störungsbildern oder schwierigeren psychosozialen Faktoren aufgenommen.
Wir haben eine weitere Station für Kinder /Jugendliche nach Absolvieren der Grundschule (hauptsächlich 10-14-Jährige). Auch im stationären Bereich kann so eine bestmögliche Beachtung des individuellen Alters- und Entwicklungsstandes erfolgen.


Die Psychotherapiestation ist für Jugendliche im Alter von etwa 13 bis 18 Jahren vorgesehen. Die hier behandelten Patienten leiden vorwiegend unter emotionalen Störungen und verfügen über mehr Einsichtsfähigkeit in ihre Problematik und die Notwendigkeit einer Behandlung. 

Die Akutstation behandelt Jugendliche mit schwerer ausgeprägten psychiatrischen Erkrankungen, die mit einer erhöhten Eigen- und Fremdgefährdung einhergehen. Diese Station bietet einen besonders geschützten Rahmen

Die Teilnahme an Qualitätssicherungsprojekten:

Wir legen Wert auf eine umfassende störungsspezifische Elternberatung, um den Transfer der erreichten Therapieziele in den „Realraum“ der Patienten, also ins heimische Umfeld, zu gewährleisten.
Eines unserer wichtigsten Instrumente im Kinderbereich ist hierfür „Triple P“. Es handelt sich um ein Elterntraining, das lang erprobt und wissenschaftlich fundiert ist.
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hierfür geschult bzw. zertifiziert (Akkreditierung für Triple P- Gruppentrainings).

Vernetzung in der Region:
Wir sind in vielen Arbeitskreisen und Fachgremien vertreten, um die Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher  zu optimieren und präventiv zu wirken.

ProDeMa° (Professionelles Deeskaationsmangement):
Die Mitarbeiter werden grundsätzlich innerbetrieblich nach dem ProDeMa°-Konzept geschult, einem Präventions-, Handlungs-und Trainingskonzept  zum Umgang mit Aggression und Gewalt.