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Kontaktnummern für den Notfall

Klinikum Mutterhaus Mitte

Erste Anlaufstelle für Erwachsene: 
Zentrale Aufnahme mit Leitstelle

Tel.: 0651 947-2451

Ärztliche Bereitschaftspraxis

Tel.: 116117

Erste Anlaufstelle für Kinder: Zentrale Aufnahme Kinder / Kinderambulanzen

Tel.: 0651 947-2656  oder 
        0651 947-2657

Gynäkologie/Geburtshilfe: 
24 Stunden Bereitschaft

Tel.: 0651 947-2638

Anonyme Spurensicherung (ASS) nach einer Sexualstraftat    

Tel. 0651 947-2632  (07:30-16:00 Uhr)
Tel. 0651 947-0        (16:00-07:30 Uhr)

HNO: 24 Stunden Bereitschaft

Tel.: 0651 947-0

 

Klinikum 
Mutterhaus Nord

Zentrale         
Tel.: 0651 683-0
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Medizinische Leistungen

Schwerpunkte unserer Behandlung:

  • Angst- und Zwangsstörungen
  • Bindungsstörungen
  • Autismusspektrumstörungen
  • Essstörungen 
  • Störungen des Sozialverhaltens und der Emotionen
  • dissoziative Störungen 
  • Hyperkinetische Störungen
  • Patienten mit akuter Suizidalität
  • Patienten mit ausgeprägt aggressiven Impulsen
  • Patienten mit psychotischer Symptomatik
  • Patienten mit Persönlichkeitsstörungen
  • Patienten zum körperlichen Entzug bei Abhängigkeitserkrankungen

Wir diagnostizieren nach folgenden Untersuchungsverfahren:

  • Erstgespräch
  • Vorgeschichte (Entwicklung, Beginn und Auftreten der Auffälligkeiten; bekannte Stärken und Schwächen, Einholen von Vorbefunden)
  • Psychischer Befund und Symptomatik (Umgang mit verschiedenen Personen wie Eltern, Lehrer, Gleichaltrige, Geschwister; ggf.  Beobachten diese Umgangs bei uns) 
  • Psychologische Diagnostik (Testverfahren zur Überprüfung von Teilleistungsstörungen beim Lesen, Schreiben und Rechnen, Intelligenztests, emotionalen Auffälligkeiten, spezifische Tests bezüglich Autismus, Ess-Störungen, Depression und viele mehr)
  • Körperlich-neurologische Untersuchung (Ausschluss /Behandlung körperlicher Erkrankungen; ggf. weitere Abklärungen in der Pädiatrie, Kinderchirurgie, HNO oder anderen medizinischen Disziplinen, überwiegend auf „kurzen Wegen“)
  • Familiäre Diagnostik (familiäre Situation, Veränderungen durch die Auffälligkeiten der Patientin / des Patienten, bisherige Maßnahmen, die als hilfreich / nicht hilfreich erlebt wurden)
  • Laboruntersuchungen (Routine zum Ausschluss körperlicher Erkrankungen, dem Erkennen von körperlichen Folgezuständen psychischer Symptomatik, zur Kontrolle bei medikamentösen Therapien)
  • Apparative Diagnostik (EKG, EEG, Ultraschall, Röntgen, CT und MRT; notwendige  Untersuchungen erfolgen individuell zur vertieften Diagnostik)