Klinikum Mutterhaus Mitte

 

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Sommer 2019: Kunst am Werk – ich zeig‘ was!

Das Projekt-Team der Kinder- und Jugendpsychiatrie vor der längsten Galerie in Trier: Anna-Lena Schönhofen, Paula May, Dr. med. Günther Stratmann, Ralph Klein und Wolfgang Zähringer (v.l.). Kinder und Jugendliche haben die Bauwand zur Baustelle ihres Erweiterungsbaus im Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen ganz individuell gestaltet. Foto: Bettina Leuchtenberg

Jugendliche gestalten den Bauzaun Knapp eine Woche lang hatten insgesamt 25 Kinder und Jugendliche eine große Herausforderung zu meistern: Der lange und unansehnliche Bauzaun zur Baustelle sollte schön gestaltet werden, bildet er doch die Wand des Innenhofs, in dem sich die jungen Patienten oft und gerne aufhalten. Schon in den vergangenen Jahren wurde der Hof zum Atelier „Kunst am Werk“, jetzt ist er die längste Galerie in Trier – bis zur Fertigstellung des Erweiterungsbaus in zwei Jahren. Und so legten die jungen Künstler auch großen Wert auf qualitätsvolle Ausführung und inhaltsvolle Designs, die mal zum Nachdenken anregen, mal durch ihre Farbenfreude für sich einnehmen oder auch mit eingängigen Sprüchen Mut machen. Mit der Arbeit an der großen Wand können die Jugendlichen eine Spur hinterlassen und gleichzeitig ihr Umfeld mitgestalten. Unterstützt wurde das pädagogische und therapeutische Team der Stationen von Kunstlehrer Ralph Klein. „In wenigen Tagen ist Enormes entstanden“, freut sich Dr. med. Günther Stratmann, Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Klinikum Mutterhaus. „Unter dem Motto `Licht und Schatten‘ ist jeder ein Künstler geworden.“

Die offene Galerie kann jederzeit besucht werden.

 

 

Die einzelnen Werke auf den Bauzaun