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Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Ihr Kontakt zu uns - online, telefonisch und per Mail
Sie können direkt Kontakt mit uns über die Online-Rezeption von Medflex aufnehmen. Über diese können Sie uns Ihr Anliegen schildern. Wir rufen Sie dann gerne zurück.
Gerne können Sie uns auch telefonisch unter 0651 947 -2644 oder -2645 erreichen. Die Terminvergabe erfolgt hier über ein KI-basiertes System. Über dieses können Sie auch um Rückruf durch unser Sekretariat bitten.
Alternativ können Sie uns gerne weiterhin eine E-Mail an chirurgie1@mutterhaus.de schicken.
Die Zentrumsleitung
Prof. Dr. med. Stefan Heinrich
Leiter des Viszeralonkologischen Zentrums
Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- u. Tumorchirurgie
Facharzt für Allgemeinchirurgie
Spezielle Viszeralchirurgie
Fellow of the European Boards of Surgery (EBSQ) für Hepato-Pankreatiko-Biliäre (HPB) Chirurgie
Dr. med. Erwin Rambusch
Leiter des Viszeralonkologischen Zentrums
Chefarzt Gastroenterologie / Hepatologie / Endoskopie / Zentrale Sonografie
Fellow of the European Section and Board of
Gastroenterology & Hepatology
Internist, Gastroenterologe, Rettungsmedizin
Die Zentrumskoordination
Dr. med. Viola Müller
Koordinatorin des Pankreaszentrums, Leitende Oberärztin Gastroenterologie / Hepatologie / Endoskopie / Zentrale Sonografie, Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie, Fellow of the European Board of Gastroenterology and Hepatology (EBGH)
Ayman Sadeh
Stellvertretender Zentrumskoordinator, Oberarzt, Facharzt Innere Medizin, Gastroenterologie
Ausgezeichnete Qualität
Das Pankreaszentrum am Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen ist von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) 2019 erfolgreich zertifiziert worden. Eine Rezertifizierung folgte 2025. Damit wird dem Zentrum bescheinigt, dass es die durch die Deutsche Krebsgesellschaft festgelegten „Fachlichen Anforderungen an das Modul Pankreas im Viszeralonkologischen Zentrum" definierten Qualitätskriterien erfüllt.
Deutlich höhere Überlebensrate durch Behandlung am zertifizierten Zentrum:
Eine vom gemeinsamen Bundesausschuss (gBA) geförderte Studie zur Untersuchung der Wirksamkeit der Versorgung in onkologischen Zentren (WiZen) hat ergeben, dass die Behandlung in einem zertfiizierten Zentrum dazu beiträgt, die Überlebensrate signifikant zu verbessern.
Die WiZen-Studie basiert auf Behandlungsdaten des AOK-Bundesverbandes: Vor allem Patienten mit Dick-/Enddarmkrebs und Krebs der Bauchspeicheldrüse, die in einem DKG-zertifizierten Zentrum behandelt wurden – insbesondere solchen, die bereits über längere Zeit zertifiziert sind – wiesen eine signifikant höhere Langzeitüberlebensrate auf.
(Deutsche Krebsgesellschaft, 2023 und Deutsches Ärzteblatt, 2023)