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Kontaktnummern für den Notfall

Klinikum Mutterhaus Mitte

Erste Anlaufstelle für Erwachsene: 
Zentrale Aufnahme mit Leitstelle

Tel.: 0651 947-2451

Ärztliche Bereitschaftspraxis

Tel.: 116117

Erste Anlaufstelle für Kinder: Zentrale Aufnahme Kinder / Kinderambulanzen

Tel.: 0651 947-2656  oder 
        0651 947-2657

Gynäkologie/Geburtshilfe: 
24 Stunden Bereitschaft

Tel.: 0651 947-2638

Anonyme Spurensicherung (ASS) nach einer Sexualstraftat    

Tel. 0651 947-2632  (07:30-16:00 Uhr)
Tel. 0651 947-0        (16:00-07:30 Uhr)

HNO: 24 Stunden Bereitschaft

Tel.: 0651 947-0

 

Klinikum 
Mutterhaus Nord

Zentrale         
Tel.: 0651 683-0
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Auf einen Blick

Das PET-CT-Zentrum

Das PET-CT-Zentrum im Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen arbeitet in Kooperation mit dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier (BKT).

Der PET-CT im Trierer Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen ist der vierte in Rheinland-Pfalz – neben den Geräten im Klinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und am Bundeswehrkrankenhaus in Koblenz. Zusammen mit dem Klinikum der Stadt Ludwigshafen hat das Klinikum Mutterhaus 2009 eine Förderung zur Finanzierung des Landes Rheinland-Pfalz erhalten.

Vorteile der Untersuchung mit PET-CT

Studien an biologischen Systemen zeigen eindeutig, dass, bevor die ersten Zeichen einer Erkrankung mit üblichen bildgebenden Verfahren zum Nachweis kommen, bereits krankhafte Stoffwechselprozesse im Organismus ablaufen und mittels PET-CT deutlich früher erkannt werden können. Dies ist besonders wichtig für das weitere therapeutische Vorgehen und damit eng verbunden mit der Prognose einer Erkrankung.

Beispielhaft können das Stadium einer Erkrankung, z. B. bei bösartigen Tumoren sowohl vor, als auch insbesondere nach OP, das Ansprechen auf eine Therapie, z. B. Chemotherapie und/oder Strahlentherapie, und bestimmte Erkrankungen des Gehirns und des Herzens wesentlich genauer untersucht und erfasst werden als mit den üblichen bildgebenden Methoden.

Zertifizierung

Im Jahr 2018 wurde das PET-CT-Zentrum bereits zum zweiten Mal nach den Richtlinien der European Association of Nuklear Medicine (EANM) ausgezeichnet.